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Looking for new ones to be roommate for

von Paul Auerbach

Da ich mich in meiner WG einfach nicht mehr wohl fühle, hab ich mich schweren Herzens entschieden, eine neue zu suchen.
Ich denke, zumindest einige von euch kennen mich nach einem Jahr in der KSG dann doch.

Der Vollständigkeit halber aber:
Ich würde mich als liebes, lebenslustiges Mädchen bezeichnen und bin kein Freund von WGs, in denen man sich nur anschweigt und nebeneinander her lebt. Mitunter brauche natürlich auch ich meine Ruhe - wer braucht das auch nicht - an sich ist für mich aber das miteinander Wohnen und Leben das, was eine WG ausmacht. Mama und Oma haben ganze Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass ich sowohl Backen als auch Kochen kann und auch einen Haushalt zu schmeißen ist kein Problem für mich. Dank Papa als Handwerker bin ich durchaus in der Lage, meine Möbel selber zu montieren und Handwerkliches, solange meine kleine Körpergröße es zulässt, mal fix selber zu erledigen.

Über mich als Mensch:
Als Kind einer Kirchenmusikerin bin ich, wer hätte es gedacht, sehr musikalisch (No Worries, kein regelmäßiges Instrumente-Üben) und aktiv in der KSG. Superschön wäre es natürlich, mit anderen KSGlern zusammen zu wohnen, aber es auf sowas zu begrenzen wäre ziemlich wählerisch.
Ich hab großen Spaß am Sonntag beim Tanzen und selbstverständlich auch beim Filmabend, der ja unter meiner Verantwortung steht und vor Zeiten von Corona bin ich auch mal gerne feiern gegangen. Das Feiern ersetze ich mittlerweile damit, nachts ausgedehnte Ausflüge mit dem Rad durch Dresden zu unternehmen. Außerdem bin ich in Teilen ein kleiner Geek - ich liebe Harry Potter und habe mir vor wenigen Wochen endlich wieder eine Konsole ins Zimmer gestellt.
Meine Gitarre und meine Geige sind mir heilig, auch wenn ich zweitere schon lange nicht mehr in der Hand hatte.

Was das Leben miteinander angeht, bin ich relativ einfach gestrickt. Sei ehrlich und fair zu mir, dann kann ich mich wohlfühlen. Ich bin der Meinung, wenn man sich eine Wohnung teilt, dann sollte man miteinander reden können, Probleme und Projekte gemeinsam anpacken und wenn man nicht auf einen Nenner kommt, Kompromisse finden oder sich zumindest soweit respektieren, dass man unterschiedliche Ansichten akzeptiert, ohne zu grollen.
Unternehmungen und gemütliche Abende in der WG weiß ich immer sehr zu schätzen.

Ich kann mir roundabout 230 Euro für die Miete leisten.

Am einfachsten wärs wahrscheinlich, einfach mal an einem Montag, Dienstag oder Sonntag persönlich zu quatschen, wenn ich mir bei euch mal ein Zimmer anschauen darf

Emmi


Email: s78500@htw-dresden.de

 

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